Christchurch

Bei einer Fährenfahrt im Hafen von Auckland haben wir zwei relativ auffällige Jachten gesichtet. Es hat sich herausgestellt, dass es sich um das Segelteam Neuseeland gehandelt hat, welches beim Amerikas Cup dem Schweizer Team Alinghi den Pokal streitig machen will. Wir haben uns natürlich nicht davon abhalten lassen die Boote von der Nähe zu betrachten…
Kurz darauf hat man sich Ende Januar vom Isenthaler Reisegspänli verabschieden müssen. Kaum zu glauben wie schnell ein paar Wochen beim Reisen vergehen können. Insgesamt haben wir auf der Nordinsel 5'000 km mit unserem Mietwagen zurückgelegt und meines Erachtens die sehenswertesten Orte ausgekundschaftet…
Nach einem kurzen Flug von Auckland nach Christchurch ist man am Flughafen vom Bruder, Susanne aus Davos und der Homemother Val abgeholt worden. Da man sich diesmal auf einem Inlandflug befand, musste man das Gepäck diesmal nicht durchleuchten lassen, was einem mindestens eine halbe Stunde weniger Flughafen beschert hatte…
Nachdem man sich im neuen Zuhause einwenig eingenistet hatte wurde gleich zum Abendessen gerufen, welches gleich in der Unterkunft bei Val inbegriffen ist. Jedenfalls verhungern müssen wir nicht, denn sie meint es immer sehr gut mit uns. Gleich nach der Ankunft haben wir uns mehr oder weniger intensiv nach einem Auto umgesehen. Zuerst wurden mal mit Val die Ortsansässigen Gebrauchtwagenhändler abgeklappert, um eine Vorstellung der Preise zu erhalten. Schlussendlich haben wir jedoch eine Auktionsfirma gefunden, bei welcher Leute Autos verkaufen, welche dringend Geld benötigen http://www.turners.co.nz/ . Zweimal die Woche werden die ausgestellten Autos versteigert. Wir hatten die Qual der Wahl aus über 50 Autos. Schlussendlich konnten wir uns vor der Auktion auf zwei Favoriten festlegen und den Einen können wir nun unser Eigen nennen.
Kurz nach dem Kauf das nächste Problem. Wie kommt man zu einer Versicherung. Nachdem Val für uns herumtelefonierte, fanden wir heraus, dass es gar nicht so einfach ist eine Versicherung zu finden. Von acht Versicherungen waren gerade mal zwei bereit einen blöden Touristen zu versichern. Die eine wollte gleich 4x soviel verlangen wie Val bezahlt. Nach einer weiteren Telefonrunde haben wir eine akzeptable Versicherung gefunden, welche den Betrag gleich der Kreditkarte belastet hat. Leider wissen wir erst nach dem Eintreffen der Kreditkartenabrechnung wie unsere Versicherungsgesellschaft heisst, da es mit dem versprochenen Bestätigungsmail wieder mal nicht geklappt hat…
Anfangs Februar war hier in Neuseeland ein verlängertes Wochenende wegen des Nationalfeiertages. Diese Gelegenheit haben wir genutzt und sind mit Val von Christchurch nach Kaikoura gefahren, wo sie einen Wohnwagen besitzt. Kaikoura ist ein typisches Touristendorf http://www.kaikoura.co.nz/ . Am ersten Tag sind wir um eine Halbinsel gelaufen wo sich Seelöwen an Land an der Sonne ausruhten. Ausserdem haben wir einen Pinguin angetroffen, welcher sich für uns in verschiedene Posen stellte. Val hat diese Wanderung schon dutzende Male gemacht, jedoch dort noch nie einen Pinguin angetroffen…
In Kaikaora gibt es dutzende Möglichkeiten um die dortigen Meeresbewohner zu beobachten. Mein Bruder Alex und Susanne fuhren auf das Meer um die Wale zu sehen, während ich es vorzog mit den Seelöwen zu schwimmen http://www.sealswimkaikoura.co.nz/ . Eine aussergewöhnliche Gelegenheit diese Meeressäuger in ihrem Element zu erleben. An Land wirken sie sehr träge, während sie sich im Wasser geradezu elegant verhalten. Die Meisten haben sich von den Besuchern überhaupt nicht stören lassen, während sich einige äusserst neugierig verhielten und die Schnorchler genau unter die Lupe nahmen und so nur mit sehr geringem Abstand vorbeischwammen...
Am Abend trafen drei Schweizer ein, welche an der selben Schule wie Alex und Susanne, ihre Englischkenntnisse vertiefen. Am Lagerfeuer haben wir uns mit Vals Freundin Elaine natürlich in Englisch unterhalten und dabei auch das eine oder andere Wort von Val übersetzen lassen. Val war mit einem Österreicher verheiratet und hat zwei Jahre dort gelebt. Daher kann sie jeweils weiterhelfen wenn ein Wort verloren gegangen ist und die Konversation kann ohne einen Diktionär weitergeführt werden…
Insgesamt war es ein tolles Wochenende in Kaikoura, welches wir bestimmt in Erinnerung behalten werden. Vielleicht werden wir auf der Erkundung der Südinsel dort noch einen Zwischenstop einlegen…
Ich wünsche allen eine angenehme Fasnacht und geniesst sie!
Kurz darauf hat man sich Ende Januar vom Isenthaler Reisegspänli verabschieden müssen. Kaum zu glauben wie schnell ein paar Wochen beim Reisen vergehen können. Insgesamt haben wir auf der Nordinsel 5'000 km mit unserem Mietwagen zurückgelegt und meines Erachtens die sehenswertesten Orte ausgekundschaftet…
Nach einem kurzen Flug von Auckland nach Christchurch ist man am Flughafen vom Bruder, Susanne aus Davos und der Homemother Val abgeholt worden. Da man sich diesmal auf einem Inlandflug befand, musste man das Gepäck diesmal nicht durchleuchten lassen, was einem mindestens eine halbe Stunde weniger Flughafen beschert hatte…
Nachdem man sich im neuen Zuhause einwenig eingenistet hatte wurde gleich zum Abendessen gerufen, welches gleich in der Unterkunft bei Val inbegriffen ist. Jedenfalls verhungern müssen wir nicht, denn sie meint es immer sehr gut mit uns. Gleich nach der Ankunft haben wir uns mehr oder weniger intensiv nach einem Auto umgesehen. Zuerst wurden mal mit Val die Ortsansässigen Gebrauchtwagenhändler abgeklappert, um eine Vorstellung der Preise zu erhalten. Schlussendlich haben wir jedoch eine Auktionsfirma gefunden, bei welcher Leute Autos verkaufen, welche dringend Geld benötigen http://www.turners.co.nz/ . Zweimal die Woche werden die ausgestellten Autos versteigert. Wir hatten die Qual der Wahl aus über 50 Autos. Schlussendlich konnten wir uns vor der Auktion auf zwei Favoriten festlegen und den Einen können wir nun unser Eigen nennen.
Kurz nach dem Kauf das nächste Problem. Wie kommt man zu einer Versicherung. Nachdem Val für uns herumtelefonierte, fanden wir heraus, dass es gar nicht so einfach ist eine Versicherung zu finden. Von acht Versicherungen waren gerade mal zwei bereit einen blöden Touristen zu versichern. Die eine wollte gleich 4x soviel verlangen wie Val bezahlt. Nach einer weiteren Telefonrunde haben wir eine akzeptable Versicherung gefunden, welche den Betrag gleich der Kreditkarte belastet hat. Leider wissen wir erst nach dem Eintreffen der Kreditkartenabrechnung wie unsere Versicherungsgesellschaft heisst, da es mit dem versprochenen Bestätigungsmail wieder mal nicht geklappt hat…
Anfangs Februar war hier in Neuseeland ein verlängertes Wochenende wegen des Nationalfeiertages. Diese Gelegenheit haben wir genutzt und sind mit Val von Christchurch nach Kaikoura gefahren, wo sie einen Wohnwagen besitzt. Kaikoura ist ein typisches Touristendorf http://www.kaikoura.co.nz/ . Am ersten Tag sind wir um eine Halbinsel gelaufen wo sich Seelöwen an Land an der Sonne ausruhten. Ausserdem haben wir einen Pinguin angetroffen, welcher sich für uns in verschiedene Posen stellte. Val hat diese Wanderung schon dutzende Male gemacht, jedoch dort noch nie einen Pinguin angetroffen…
In Kaikaora gibt es dutzende Möglichkeiten um die dortigen Meeresbewohner zu beobachten. Mein Bruder Alex und Susanne fuhren auf das Meer um die Wale zu sehen, während ich es vorzog mit den Seelöwen zu schwimmen http://www.sealswimkaikoura.co.nz/ . Eine aussergewöhnliche Gelegenheit diese Meeressäuger in ihrem Element zu erleben. An Land wirken sie sehr träge, während sie sich im Wasser geradezu elegant verhalten. Die Meisten haben sich von den Besuchern überhaupt nicht stören lassen, während sich einige äusserst neugierig verhielten und die Schnorchler genau unter die Lupe nahmen und so nur mit sehr geringem Abstand vorbeischwammen...
Am Abend trafen drei Schweizer ein, welche an der selben Schule wie Alex und Susanne, ihre Englischkenntnisse vertiefen. Am Lagerfeuer haben wir uns mit Vals Freundin Elaine natürlich in Englisch unterhalten und dabei auch das eine oder andere Wort von Val übersetzen lassen. Val war mit einem Österreicher verheiratet und hat zwei Jahre dort gelebt. Daher kann sie jeweils weiterhelfen wenn ein Wort verloren gegangen ist und die Konversation kann ohne einen Diktionär weitergeführt werden…
Insgesamt war es ein tolles Wochenende in Kaikoura, welches wir bestimmt in Erinnerung behalten werden. Vielleicht werden wir auf der Erkundung der Südinsel dort noch einen Zwischenstop einlegen…
Ich wünsche allen eine angenehme Fasnacht und geniesst sie!

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